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Der einz'gen Zeit, wo uns das Glück berückt; Erfolge hatt' ich, die mein einz'ges Streben
waren,
Im vollsten Ernst'! Es braucht nicht weiter Klarheit,
Was es auch war, mein war's! Ich zahlt' in Wahrheit
Darauf das Strafgeld für gehabtes Glück, Doch wünsch' ich mir kein anderes Geschick.
18.
Das Canzeleigesuch, das Ein'ge sich ver-
gönnen,
Die Ungebornen meinend, die sie nennen,
In dem Vertraun auf ihre Zeugungskraft,
Zukünft'gen Staub— Nachkommenschaft,
Kann ich mir nur als schwaches Rohr vor- stellen,
Das man zur Stütze wählt bei schlechten Stellen,
Weil die Nachkommenschaft— es gilt die
at Wette hier—
Nicht mehr von ihnen wissen wird, als sie
von ihr. 226. R


