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«Fangen mit Gluth und holder Aussicht an,
„Doch bleicht die Zeit die Farb' an unserm Wahn,
„ von Täuschung schwer um- fangen,
„Die Glanzhaut jährlich abwirft— wie die Scha
Schlangen.—
Der, was er sey
22. Uns
Zwar wird mit frischer, schöner er versehen, „Wohl frisch'rer, schön'rer— doch verflofs ein Jahr, „Muſs sie den Weg auch alles Fleisches gehen, V Ja, bleibet oft nur ein, zwey Wochen gar. «Erst naht die Lieb', ihr tödtlich Netz zu«Gleic breiten, Spracl „Ehrgeiz, Ruhm, Habsucht, Rachsucht stellt Wel Die droh'nde Leimruth' aus in spätern Zeiten, „Wir Haltern immer drauf nach Ehr' und*N zell Celd.“— Spracl 23. aIndes Das klingt recht schön, auch wahr mag seyn Wür
die Sprache,
Rief Juan, anur kann ich durchaus nicht sehn,


