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„Nicht ist's ob Jetz'gem, daſs ich Kummer
nähre,“*«Di Sprach Juan,«Einst gem gilt's!— Ich hatt' ein Traut.* Sich Erschwieg, von Trauer ward sein Blick umgraut, Es bebt' an seiner Wimper eine Zähre, Nein Und fiel zur Erde.— Doch, noch einmal dies,«Aucl „Es ist mein jetz'ges Loos nicht, glaubt's gewiſs, Wer „Was ich bewein'. Ich hab' ertragen „Gar Hartes, selbst die Stärksten macht es zagen, Wol «Auch 19.«Das1 „Auf rauhem Meer. Doch dieser Schlag!“ und hier Schwieg wieder er, abwärts flofs eine Zähre.— „Ach, rief der Freund,«ich dacht's vom Anfang schier,.Ih: „Dafs eine Maid im Spiele wäre. „Das fordert eine Thräne, zärtlich, tief, Verset aIch weinte selbst, wär' ich in Eurer Lage; Manc
lch schrie an meines ersten Weibes Sterbetage, „Desgleichen, alszmein zweytes mir entlief.“„Nich


