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(Gott weifs, warum s So farbig hab' ich keine Durchforschet) als das Hosenband, das schön Umfängt des hohen Adels linke Beine,
Und glänzt bey mächt'’gen Mahlen und Leveen
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Manch’ unter Euch weicht einem Seraph nicht Doch— andre Zeiten!— Ein poet'scher Lieber— Ihr meine Vers'’, und ich läs' Eu'r Gesicht— Doch, lafst es gut seyn! Alles ist vorüber. 4 Dafs ich zuweilen an gelahrten Frau'n noch hange— Oft wohnt in ihnen eine Welt voll Tugendglanz! Ich kenn' aus dieser Purpurschul ein Weibchen lange, So lieb, so keusch, so gut— doch Närrin ganz
112. * 1 uch! Humboldt, der Erste Reisende,“ der Letzte u zu nicht,
Darf man vertrau'n manch neuerem Bericht


