nden, mir P nden, ier,
le Streit, eid.
g drein, lessen, ganz be-
tand— war das, Faſs
benrand.
nslichts, gen, n.— en, aickt,
.
en.
26.
Es seufzten Donna Ines und Don Jose,
Schon länger unter schwerem Eheloose,
Nicht Scheidung— Eins hofft' auf des Andern Tod;
Sie lebten ehrbar wohl als Mann und Weib,
Gut war vor Andrer Augen ihr Betreib,
Daſs sich kein Zeichen innern Zwistes bot,
Bis die verhaltene Gluth am Ende sich fachte,
Und ihre Händel offenkundig machte.
27. Donna Ines rief nach Aerzten und Quacksalbern, Um darzuthun, ihr theurer Mann sey albern; Doch da er helle Stunden hab' im Tage, Sprach sie nachher, er sey nur ernstlich krank, Und that man nach Beweisen eine Frage, So war das Einz'ge, was man ihr entrang: Ihr Pflichtgefühl für Menschen und für Gott, Schreib ihr dies vor— doch das erregte Spott.
28.
Sie hielt ein Buch, wo seine Sünden standen, Und schlofs ein Fach mit Schriften, Briefen auf, Was alles zeugen konnt' im Sachyverlauf,
Aufhetzer in Sevilla g'nug sich fanden,


