geschildert? Aber was interessirt mehr, als bey
n dergleichen Vorfällen einem Herzen in die Kar- n ten blicken zu dürfen? Ist nicht die gewöhn- h liche— was sag' ich— ich meine, ist nickt 2u die ideale Sitte schöner Frauen, zu gelallen, zu c erobern— erobert zu werden,— zu beschö- ne nigen— zu wagen— zu verlieren— ist das
nicht alles so schön und doch so wahr beschrie-
ben, dafs wir alle wetten möchten, es wäre
die oder die gemeintb Und— ja wenn er
alles für voll hinaus gehen lieſse, der sinnige Dichter! Aber, o welch ein Schicksal trifft die liebliche Julie! Wie viel kann dabey so man- che lernen— sich vorsctzen etc.— Sie lächeln
und meinen, wozu solche üppige Gemälde, um


