ſfür ganz beraubt gehalten hatten, nannten sie
nker ihm den Namen des Grafen von Marsden.— auch Da er dachte, dafs dieses ein junger Edelmann ieb es sey, den er in Gesellschaft gesehen habe, schien r all. Aubrey zufrieden, und setzte die Vormünder e Ge- dadurch noch mehr in Verwunderung, daſs er Geist den Wunsch äusserte, bey der Hochzeit zuge-
düste-. gen zu seyn und seine Schwester zu sehen.— laſs er Sie antworteten nichts, allein in wenig Minuten n den war seine Schwester bey ihm. Er war dem An-
scheine nach noch fähig, von der Wirkung ih-
etzten res lieblichen Lächelns gerührt zu werden, denn in das er drückte sie an seine Brust und küſste ihre h trau- Wange, welche Thränen benetzten, die dem
noch Gedanken flofsen, daſs ihres Bruders Gemüth den Empfindungen der Liebe wieder geöffnet
sey. Er begann nun mit aller seiner gewöhn-
lichen Wärme zu sprechen und ihr Glück zu 1 ihrer Vermählung mit einem durch Rang und
andern Vollkommenheiten so ausgezeichneten
Manne zu wünschen, da bemerkte er plötzlich


