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nen um so theurer, weil er der Barde der
e und Freyheit ist, und weil seine Tragödien eben
da be- deswegen sich nie der Gunst irgend eines ihrer
t war; Herrscher erfreuen können. Nur sehr wenige
e und von ihnen(und diese nur sehr selten), dürfen
die un- auſgeführt werden. Cicero hat bemerkt, daſs
esellen, nirgends die wahren Meynungen und Gefähle
es Le- der Römer so deutlich wie auf dem Theater
er Be- hervortreten*). Im Herbste 1616 zeigte ein be-
rühmter Improvisatore seine Talente in dem
*) Der freye Ausdruck ihrer edlen Gesinnun-
gen überlebte ihre Freyheiten. Titius, der r. ² Freund des Pompejus, spielte vor ihnen in Z. 6. dem Theater des Pompejus. Aber ungeach- tet des prangenden Schauspiels, vergafsen sie nicht, dafs der Mann, der sie uanter- hne auf hielt, den Sohn des Pompejus ermordet hat- te: sie trieben ihn mit Flüchen vom Thea- ter. Das moralische, freywillig ausbrechen- ist ih- de Gefühl einer Volksmenge ist niemals ir- rig. Sogar die Soldaten der Triumvirn stimmten in die Verwünschung der Bürger dadurch ein, daſs sie um den Wagen des
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