achwelt, n sie ge- hiednen je entle- sie be- er wird gkeit der Daseyn hriftstel- leichsam
ind und
ten Ein- ang der
iduum
wie der
t; und
denen,
tzes und
s freund-
Verges-
lan sagt,
27
den Schatten lieben, aber in der That durch die häuslichen Sorgen des Privatlebens häufiger erkalten, als belebt werden. Irgend einer sollte die unverstellte Anmuth schildern, mit der sie diese theuern Verbindungen schmückte, da die Ausübung dieser Pflichten besser in den innern Gemächern entdeckt, als in der äussern Anord- nung des Familienlebens erkannt wird, und wirklich das Zartgefühl ächter Zuneigung er- fordert, um dem Auge des unbefangnen Zu- schauers wohlzuthun. Irgend einer sollte nicht verherrlichen, sondern beschreiben die freund- liche Herrin einer oflenen Wohnung, des Mit- telpunkts einer stets wechselnden und immer angenehmen Geselligkeit, deren Schöpfer, von dem Ehrgeize und den Künsten öffentlicher Ne- benbuhlerey befreyt, blos hervorleuchtete, um diensie Umgebenden neu zu beleben. Die zärt- lich liebende und zärtlich geliebte Mutter, die gränzenlos edelmüthige, doch stets geachtete Freundin, die mitleidige Beschützerin alles


