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freuen*). Wir müssen jedoch nicht glauben, dafs diese Memoiren so gut wie Belisarius oder die YInkas ein Roman sind„ ob gleich Dr. Beat- tie, ein groſser Name, doch eine kleine Aucto- rität, dies sagt**). Seine Arbeit» ist nicht vergeblich gewesen, obgleich seine« Liebe», wie seine meisten andern Leidenschaften, ihn lä- cherlich machten***). Die Hypothese, welche die kämpfenden Italiener überw ältigte und min- der interessirte Kritiker in ihrem Laufe fortriſs, ist zu Ende. Wir haben einen andern Beweis. dafs wir nie gewiſs seyn können, ob nicht das sonderbarste Paradoxon, das eben deswegen die angenehmste und glaubwürdigste Miene hat. dem wiederhergestellten, alten Vorurtheile Platz machen werde.
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*) Memoires pour la Vie de Pétrarque.
**) Life of Beattie, by Sir. S. Forbes. tom. II. p. 106.
***) Herr Gibbon nannte seine Memoiren ei- ne Arbeit der Liebe“(s. Verfall und Unter- gang, Cap. LXX. Anmerk. 1.), und folgte ihm mit Vertrauen und Entzücken. Der Sammler eines sehr bändereichen Wenrks
mufs sehr prüfend bey seinem Zutrauen zu
Werke gehen; Herr Cibbon hat dies ge-


