lehrt iſst.“
3.
des nahe der chäz- und gich.
eine
röſse
isten
wür-
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den allmählig verschwinden, hätte nicht die Re- gierung, durch das Abbrechen von zwei und siebenzig in den letzten beiden Jahren beun- ruhigt, ausdrücklich diese traurige Zuflucht der Armuth verboten. Mehrere Ueberreste des Ve- netianischen Adels, deren palladische Palläste jetzt versunken sind oder versinken, sind jetzt zerstreut und mit den reichern Juden an den Ufern des Brenta vermischt. Von dem agentil uomo Veneto ist der Name noch bekannt, und das ist Alles. Er ist blos der Schatten von sei-
nem vorigen Selbst, aber höflich und freund- lich. Es ist ihm gewiſs zu verzeihen, wenn er gern klagt. Von welcher Art auch die Laster und obgleich
der Republik gewesen seyn m n —
Fremde glauben, daſs die entliche Benennung
ihres Daseyns zu der ihr g hrenden Sterblich- keit gelangt sey: so kann von den Venetianern selbst nur Eine Gesinnung erwartet werden. Niemals waren die Unterthanen der Republik so einmüthig in ihrem Entschlusse, sich um die Fahne des H. Markus zu sammeln, als da
sie zuletzt aufgerollt war; und die Feigheit und


