sah'n die je e See;
Weh deckt, Glanz ckt.
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Im eignen Flackern; wie ein Schwert ver- dirbt, Und rostend sich zerfriſst, wenn es um Ruhm
nicht wirbt.
43.
Wer auf Berg⸗Scheitel klimmt, der sieht zu- meist
Die steilsten Höh'n in Schnee und Wolken stehn;
Wer Menschen überragt und beugt, defs Geist
Muſs nieder auf den Hafs der Untern sehn:
Ob Ruhmessonnen auf hoch oben gehn,
Und unten tief ruht Erd- und Oceans-Pracht,
Um ihn sind eis'ge Felsen, laut umwehn
Sein nacktes Haupt die Stürm' und wehn mit Macht,
Und lohnen so den Müh'n, die ihn hinauf ge- bracht.
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24.
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