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Vorrede gegen das Ende), um dadurch die an der Menschheit begangnen Frevel gleichsam ab-
zubüſsen*). Doch nicht blos warnen, auch
*) Nur einen Beweis, wie boshaft der Neid 1 und wie neidisch die Bosheit seyn könne, liefert die neuliche Beschuldigung von Lord Byrons Plagiaten. Gewifs nicht jeder groſse Schriftsteller, der es nicht für unter sei- . ner Würde hielt, eines andern Gedan-
ken zu borgen, bekennt so aufrichtig wie
2 4 er, wem er ihn danke. Daſs er manche 1 5 seiner Reflexionen nicht Schiller und Wie- 1 land geraubt habe, wird der Deutsche ihm 4 bezeugen; dafs er sie nicht aus den Wer-
ken der Frau von Staél geschöpft habe, 6 widerlegt ihre eigne Erklärung, wie sie n
durch Lesung von Byrons Erzeugnissen zu


