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214.
Ein Theil des Himmels ist das Herz, dem Luft-
raum gleich,
Und, wie im Luftraum, theilt sich Tag und
Nacht in'’s Reich;
wir klar
Jetzt müssen Stürm' und Donner es umtoben,
War.
Und Grauen und Verwüstung, wie hoch oben,
Doch nach dem Sengen, Drängen und Versehren
Löst sich sein Sturm in Tropfen— überfliefst
Der Blick von Herzblut, wandelndsich inZähren—
e Wahl; Wie heut zu Tag in England üblich ist. jedmal ernähme, 215. Die Leber ist der Calle Lazareth, n Thaler Doch selten pflegt ihr Amt sie zu verwalten, Weil jede erste Leidenschaft nicht fürbafs geht, che Ver- Daſs alle nach sich schleichen, und gestalten, Wie Viperknoten auf des Düngers Ort, if immer V Wuth, Furcht, Hafs, Eifersucht— von dort Entspringet jedes Ungeheuer, inden. Wie die Erdbeben vom central'schen Feuer.


