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ben ihr, en hier, en,
Mienen.
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Ist stets mit Weibern so! Das Weib, es holflt
Ein einz'’ges Band— dafür Verrath und Schmer- zen;—
Gelehrt zu bergen, zehrt sie sich im Herzen
Um ihren Liebling ab, bis sie als Weib in's Haus
Ein reicher Lüstling kauft— was bleibt ihr über?
Fin undankbarer Mann, ein treulosword'ner Lieber,
Dann Putzen, Stillen, Beten— so ist alles aus!
201.
Die wählt Liebhaber, die ein Gläschen, die Gebet;
Die liegt dem Haushalt ob, die dem Zerstreuen, Die rennt umher, ihr Leid austauschend zu er- neuen, Dabey der Vortheil guten Ruf’s entgeht,
Kein Wechsel hebet ihres Lebens Plage, Weil unnatürlich immer ihre Lage,
Vom düstern Palast, bis zur schmutz'gen Schwelle; Die spiclt den Teufel, und schreibt drauf eine
Novelle.


