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179. Der Mensch, vernünftig, muſs betrunken werden, Des Lebens Bestes ist die Trunkenheit, Ruhm, Trauben, Lieb' und Gold ist's, dem auf Erden Jed' Volk und jeder Mensch sein Hoffen weiht; Nimm weg den Saft— wie zweiglos säh' sich an Der Stamm des Lebensbaums, der oft so Süfses beut! Doch wieder zurück; betrinket euch, und wann Ihr früh mit Kopfschmerz aufsteht, horcht, was
dann.
180.
Schellt dem Bedienten, hurtig soll er nehmen Rheinwein und Sodawasser, und ihr schmeckt Ein Tränkchen, defs sich Xerxes nicht zu schämen; Denn nicht der beste Scherbet, schneebedeckt. Der erste Tropfen nicht, der euch in Wäüsten
erfrischet,


