kocht, nocht; n Hand, uten verstand; reiten, nicht litt,
ht'er nie.
147.
Noch immer lag er, und ein hektisch Roth um- wallte
Die abgezehrte Wange, wie sterbender Tag
Schneekoppen ferner Berg' auf seiner Stirne lag,
Noch immerdar die Kummerfalte,
Die Adern schattend drauf, verschrumpft und schwach,
Die schwarze Locke, noch vom Schaum durch- weicht,
Der schwer darinnen hing, und salzig, feucht,
Gemischt mit Dunst, wie er aus Klüften steigt.
148. Und über ihn lag sie und er lag unten, Beschwichtigt, wie an Mutterbrust ein Kind; Matt wie der Weidenzweig, regt sich kein Wind, Wie Meerfluth eingewiegt, wenn Ruhe sie ge- funden, Schön, wie des Kranzes Krone, wie die Rose,
Sauft, wie der nackte Schwan in Nestes Schoose,


