132.
Die Zeit hat das Patent, ganz neue Weisen Das Für Leibestod, und Seclenheil zu holen, Kaurn Dabey mufs Alles beste Absicht heiſsen; nd’ Humphrey Daoy's Laterne, wo man Kohlen Gefahrlos graben kann, nach dem Verheiſsen; Tombuktu's Reisen, Fahrten nach den Polen— Sind Mittel, Menschen zu beglücken, eben so E Sicher fast, als erschiefst man sie bey Waterloo. Keibe ein l 133. In 816 Der Mensch ist eine Erscheinung— was? bleibt 1 unbewuſst, Durch Ist wunderbar ob aller Wunder Maas; Nur Schad' in dieser prächt'gen Welt ist's, daſs Eiwas Lust eine Sünd' ist, und die Sünd' oft Lust! Wies Der Mensch weifs selten, welches End' er habe, Ich li Ob Ruhm, Macht, Liebe, Glückesgabe— Und K Durch Krümmungen zieht sich sein Pfad— und wann
Am Ziele— stirbt er, ganz gewiſs— und dann—
134. Was dannb Ich weiſs so wenig hiervon, als du, D'rum, gute Nacht— wir eilen der Ceschichte zu: November war's— vorbey mit den schönen Tagen, Die fernen Berge waren leis bereift,


