esang liers zu
ellen am Haus; raus, ellen. gen wach,
Mädchen
r Imme, te, das es
124. Süſs ist der Monat, wo der Trauben Wucht Zur Erde fällt in wildem Ueberflusse, Purpurn und platzend; süfs ist unsre Flucht Vom Stadtgetös zu ländlichem Genusse;
Süfs ist's dem Geizhals auf sein Geld zu schauen Dem Vater süſs sein ersigeborner Sohn,
Süſs ist die Rach', absonderlich den Frauen, Dem Krieger Raub, dem Seemann Prisenlohn.
„
125.
Süſs ein Vermächtniſs, und noch mehr als süfs, Wenn unerwartet wir erfahren,
Es starb der oder die mit vollen siebzig Jahren, Das schon zu lang uns Junge“ warten lieſs, Auf eine Kafs', ein Gut, Haus auf dem Lande; Gebrechlich stets, doch von so starkem Lebens-
bande,
Dafs nun den neuen Herrn die bösen Juden all' Umlagern, längst vertröstet auf den Todesfall.
126.
Süſs, And'rer Lorbeer zu gewinnen, wieb gleich⸗ viel,
Mit Tinte oder Blut; süfs ist's, setzt man ein Ziel
Dem Streite, süfs oft selbst die Streitigkeit,
Mit einem läst'gen Freund insonderheit;


