en,
lünen, hat! lleiben? iben— hr
hl nim-
ns Muse, lten sie halten.
Ding, ne Hölle! Fälle ade ging—
51
Allein bald ist des Schwures Kraft gelähmt; Ich sollt' ihn halten, das fühl' ich nicht minder, Und bin nun traurig, grenzenlos beschämt, Und hoffe volle Aend'rung auf den Winter.
120.
Hier muſs die keusche Muse eine Freiheit nehmen; Still, keusch're Leser! Nur diesmal vergönnt's! Es giebt hierbey auch weiter nichts zu schämen, Die Freyheit ist poetische Lizenz;
Doch könnte sie Unregelmäſsigkeiten
Im Plane wirken, und bey meiner Achtung für Den Meister Aristoteles, heischt's die Gebühr, Dafs ich Verzeihung suche, will vom Gleis ich
schreiten.
121. Die Sach' ist diese: mit des Lesers Gunst Will ich vom letzten May(dem Schicksalstag, Ohn' welchen meine dichterische Kunst, KAus Mangel an Geschichte, leicht erlag) Indem das Paar ganz fest im Auge wir Behalten, ein'ge Monde hüpfen— wollen sagen, Es war November— aber in den Tagen Bin ich nicht klar— die Zeit wird dunkler hier.


