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Wie dies erwog, und andres, ihr Verstand Legt' achtlos sie die eine Hand auf Juans Hand,
d Ganz aus Verseh'n, sie hielt's für ihre eigne. * 1; 5 110.
. Ihr Haupt, bewuſstlos, auf der andern lag, sbliebe,, Die mit den Ringeln ihres Haares spielte;
b Sie rang, schien'’s der zerstreuten Miene nach, Mit dem, was sie, trotz allen Sträubens, fühlte; Liebe- Wie falsch es doch von Juans Mutter war, Allein zu lassen dies unkluge Paar, Sie, die so lang das Söhnchen scharf bewacht! Gewiſs, so hätt's die meine nicht gemacht! gesagt!“ rtig- 111. Die Hand, die Juans Hand noch hielt allmählig Verstärkte sanft, doch fühlbar sie den Druck;
rar; Als spräche sie: halt mich, wenn dir's gefällig! wahr, Platonisch rein— das ist wohl klar genug, ufen. War dieses Fingerdrücken nur gemeint,
Sie wär' erbebt, wie vor dem bösen Feind, Wenn sie geglaubt, so etwas könn' erwecken Gefühle, die ein ehrsam Weib erschrecken.
112.
Fragt nicht, was dachte sich dabey Juan? Er that, was ihr wahrscheinlich auch gethan,


