102.
Es war einstmals an einem Sommertage— Und Der Sommer traun! ist eine schlimme Zeit, Daſs
Der Lenz auch, wenn der Juny nicht mehr weit, Die Sonne trägt die Hauptschuld sonder Frage! Doch was die Schuld auch sey, man könnte
meinen, Sie sa Und keck behaupten, daſs es richtig sey, Wie Daſs wir zu Monden fröhlicher cheinen— Und Der März will Hasen, seine Schäferin der May.
Das 80
103. Kurzu
An einem Sommeriag— den letzten May— Sie sa Solch
Ich liebe, streng die Datums anzugeben, Nicht blos welch' Jahr, auch welcher Tag es sey, Sie sind ein' Art von Posthaus, oft erheben Die Parzen neue Pferde d'rin, und ändern Der Dinge Lauf, fortjagend dann ob Au'n und Ländern
Und kaum mehr lassend als Chronologie, Und die Todtenlisten der Theologie.
104.
Den letzten May war's, und die Glocke stand Schon über sechs— beynahe auf der sieben, 1 Als Julie sich in einer Laube fand— Der A So baut den Huris nur sie Edens Land,


