Dies Lächeln, das umsonst die Brust, wär' frei Sie auch, erseufzt, dürft’ mehr als Freund ich seyn. Dies Viele, Theure, gieb's! Frag' nicht dabey, Wie ich'’s so zarter Jungfrau durfte weih'n; Flicht meinem Kranz nur eine reine Lilie
ein!—
5. So mög Dein Nam' sich meinem Lied ver- weben;—
Und jedes Aug’, das einst verweilet mild
Auf Harold's Blatt, am ersten soll sich's he-
ben,
Am längsten hängen wird' auf Janthe’s Bild. Wenn einst mir, wo mein Aug' in Nacht
sich hüllt,
Aus alter Huld'gung Deine Lyra tönt,


