Die Dich umfah'n, in Strahlen reich gespaltet:
Für die, die nicht Dich schau'n, red' ich zu schlicht,
Für die, die Dich gesch'n, an Worten es gebricht.
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₰.
O mög'st Du, was Du bist, doch immer seyn!
Und nicht vereiteln, was Dein Lenz ver- spricht;
Schön an Gestalt, vom Herzen warm und rein,
Der Liebe Bild, nur mit den Flügeln nicht;
Treu, mehr als Hoſſnung wähnet, Deiner Pflicht!
Und Sie, die jung Dich führt mit sich'rer Hand,—
Erblickt sie Dich in Deinem schönern Licht,—
Plaubt Dich für's spät're Leben ausgespannt
Als Iris, deren Glanz all' ihre Sorgen bannt.


