XIII
ich nun Allen meinen besten Dank für ihre
Güte zolle, so mufs ich blos hinsichilich ei-
nes Punkts eine Bemerkung wagen. Unter den
vielen gerechten Vorwürfen wegen des gleich- gültigen Characters des wandernden Childe,
(der, ungeachtet mancher widersprechender Winke, dennoch eine erdichtete Person bleibt), wird auch behauptet, daſs neben den dabey waltenden Anachronismen er zu unritter lich sey, denn die Zeit der Ritterschaft sey auch die der Liebe, der Ehre und so weiter gewesen. Doch hält man dafür, daſs die gute alte Zeit, wo P'amour du bon vieux temps, T'amour antique blühete, eben die bö- seste aller Jahrhunderte war. Diejenigen, die'’s bezweifeln, mögen nur den St. Palaye beim
Wort Passim, und besonders B. II. S. 69 zu


