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proteſtirte Irene, die von Zeit zu Zeit durch einen Ru⸗ derſchlag den Kahn in Bewegung ſetzte.
„Und ſind doch unabläſſig bemüht, dieſen Beſitz zu mehren,“ bemerkte Gregor, auf die gefüllte Botani⸗ ſirbüchſe deutend.
Sie zuckte die Achſeln, ohne zu antworten.
Unter ihrem breitrandigen Hute, in dem hellen Kleide, das Ruder in der braunen Hand, erinnerte ſie an das Bild einer italieniſchen Schifferin, und beſchäf⸗ tigte auf's Neue Gregor's künſtleriſches Auge.
„Warum ſehen Sie mich ſo ſtumm an?“ fragte Irene, mit der einen Hand Waſſer ſchöpfend, und ihm einige Tropfen in das Geſicht ſchleudernd.
„Stehen Sie doch ruhig, Sie werden den Boden zertreten!“ ermahnte Gregor.
„Der uns von Elſe trennt,“ ſagte ſie plötzlich ernſt; „ſehen Sie nicht, wie ſie die weiße Hand mir ent⸗ gegenſtreckt?“
Sie ſtreifte den Aermel von dem feinen Handge⸗ lenke, und griff in die am Kiel höher hinaufſteigenden Wellen.
„Ich werde Sie halten, damit Sie ſich nicht hin⸗ abziehen laſſen,“ ſagte Gregor, indem er ihre andere Hand zu erfaſſen ſuchte.
Aber in derſelben drohte das Ruder.


