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ten nahm ſie von ihm Abſchied, er nickte mit dem Kopfe, ſtand, als ſie ſchon zur Thuͤre hinausgegangen war, auf, lief ihr nach, und bat ſie, ihm einige Guineen zu geben.— Ich habe nur noch eine einzige, antwortete ſie; hier haſt Du ſie.— Das iſt ſehr wenig, die Rechnung wird ſich gewiß weit hoͤher be⸗ laufen, ich werde aber den Wirth auf mor⸗ gen vertröſten, ſorge, daß Du morgen mehr mitbringſt. Da ein Gefangenwärter da ſtand, ſo wollte Clara ſich gegen Godwin in kein weiteres Geſpräch einlaſſen, nahm ſich aber vor, ihn den folgenden Tag von der Beſchlag⸗ nehmung ihrer Habſeligkeiten, wovon er ehne Zweifel nicht das Geringſte wußte, und von der gänzlichen Huͤlfloſigkeit, in welcher ſie ſich befand, zu benachrichtigen.
In welcher ſchrecklichen Lage befand ſich jeßt eine junge Perſen, welche im liberfluß erzogen worden war, und keinen Mangel ge— kannt hatte! Ihr ganzes Vermoͤgen beſtand aus zehn bis zwolf Guincen, und was dabet das Schlimmſte war, der Zeitpunkt ihrer


