gel durch
chte von ürſtenden Grollen
it Muth; an die ob ſeine prach er nun ent— ankhafter Antwer⸗ Grün ſo der herr⸗ ners mit nathmet, bensbal⸗ teer klei⸗ en ſitzen eigenen tter das endeſſen ete nicht urchtbar n nicht, altenden d konnte id dann jeſe Ge⸗ an nicht rde fünf
5⁵
Jahre ſeines Lebens für einen einzigen Kübel kalten Waſſers von ſeines Vaters Pumpbrunnen geben.
Derjenige, welcher ſich trefflich aufrecht hielt und noch ſcheinbar vergnügt auf dem Verdeck hin und herſchlenderte, war Donatus Kwik. Er trug ſeine Ration Waſſer in einer Flaſche, die er an einer Schnur unter den Kleidern am Hals hängen hatte, und ging ſo ſparſam und haushälteriſch damit um, daß er bereits zweimal zu Ende des Tags den nie⸗ dergeſchlagenen Victor und deſſen Freund Jan laben konnte, indem er ſie einen Schluck aus ſeiner Flaſche nehmen ließ.
Als ſie ihn um den Grund ſeiner Ausdauer gegen Durſt fragten, gab er ihnen eine Erklärung, die zum Mindeſten von einer außerordentlichen Wil⸗ lenskraft bei ihm zeugte.
„Donatus iſt ein einfältiger Burſche, ich weiß es wohl,“ antwortete er; aber wenn es darauf an⸗ kommt, ſeine Haut zu wahren, wird er ſo ſchlau, als einer von Ihnen, meine Herrn, und er denkt ſich das Gehirn aus dem Kopf, um nicht zu früh zum Himmel zu fahren. Ich will Ihnen ſagen, wie ich es anfange. Des Morgens bekomme ich meine Ration Waſſer, nicht wahr? Sie glauben, ich werde dann gleich davon trinken, wie die Andern? Nein, ich ſtecke mir den Schlüſſel zu meinem Koffer in den Mund und beiße unaufhörlich darauf und mache ſo meinem Magen weiß, daß er trinkt, bis ich es nicht mehr aushalten kann. Dann trinke ich ein kleines, kleines Schlückchen und beginne wieder an meinem Schlüſſel herumzuknaupeln. Ich trinke keinen Gene⸗ ver, ich rauche nicht. Mittags eſſe ich kein Fleiſch,


