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Frau ihm reichte, und athmete den Geruch der Pfeffermünzküglein als Kenner.
„Sie ſind ausgezeichnet, aber müſſen aufgeſogen werden, was die Ohnmächtigen oft nicht im Stande ſind, darum ziehe ich mein Mittel vor.“
„Ei, das würde ich auch thun, nach den Wirkungen, die ich davon geſehen habe; aber es iſt ohne Zweifel ein Geheimniß, und ich will nicht ſo unbeſcheiden ſein, Sie darum zu bitten.“
„Aber ich, gnädige Frau, werde ſo galant ſein, es Ihnen an⸗ zubieten,“ ſagte Monte⸗Chriſto.
„O! Herr Graf!“
„Nur eins vergeſſen Sie nicht, nämlich, daß in kleiner Doſis es ein Heilmittel, in großer ein Gift iſt. Ein Tropfen giebt das Leben zurück, wie Sie geſehen haben, acht bis zehn tödten unaus bleiblich, und das um ſo ſchrecklicher, als dieſe Tropfen, in Wein gegoſſen, den Geſchmack deſſelben durchaus nicht verändern. Aber, verzeihen Sie, gnädige Frau, ich ſcheine faſt, Ihnen Vorſchriften zu machen.“
Es ſchlug ſechs ein halb, und eine Freundin, die zum Eſſen zu Frau von Villefort kam, wurde gemeldet.
„Wenn ich die Ehre hätte, Herr Graf, Sie zum dritten oder vierten, ſtatt zum zweiten Male zu ſehen,“ ſagte Frau von Ville⸗ fort;„wenn ich die Ehre hätte, Ihre Freundin zu ſein, ſtatt daß
ich nur das Glück habe, Ihre Schuldnerin zu ſein, ſo würde ich
Sie zum Eſſen einladen und mich durch keinen erſten Refüs ſchrecken
laſſen.“
„Tauſend Dank, gnädige Frau,“ antwortete Monte⸗Chriſto ver⸗ bindlich,„ich habe ein Engagement, dem ich nachkommen muß. Ich habe verſprochen, eine meiner Freundinnen, eine griechiſche Prin⸗ zeſſin, in's Theater zu führen, welche die große Oper noch nicht ſah,
und auf mich rechnet, daß ich ſie dort einführen werde.“
„Dann leben Sie wohl, Herr Graf, aber vergeſſen Sie mein Recept nicht.“
„Wie wäre das möglich, gnädige Frau! dann müßte ich erſt die Stunde vergeſſen, die ich ſo glücklich war, in der Unterhaltung mit Ihnen zu verleben. Das iſt ganz unmöglich.“
Monte⸗Chriſto öffnete die Perlmutter⸗Bonbonnière, welche die


