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nach Erſcheinung nur unangenehm ſein werde, ihn davon abhalten mußte. hen.“ Er hatte ihn alſo ſich ungehindert entfernen laſſen, aber nicht ohne ſch den feſten Vorſatz, wenn er ihn nochmals treffen werde, die Ge⸗ llegenheit nicht wie dieſe entſchlüpfen zu laſſen. e di Franz war zu aufgeregt, um gut zu ſchlafen. Er brachte die uvor MNacht damit hin, alle die Umſtände, die mit dem Manne der Höhle e die und dem Unbekannten des Colyſeums zuſammenhingen und ihn über⸗ zeugten, daß Beide eine Perſon ſeien, für und wider abzuwägen. dem Gegen Morgen ſchlief er erſt ein und erwachte folglich ziemlich ſpät. der Albert hatte als echter Pariſer ſchon ſeine Eintheilungen und Be⸗ nicht ſorgungen für den ganzen Tag und beſonders den Abend gemacht. dung Er hatte eine Loge im Theater Argentina beſtellt. Franz hatte 77 uh Briefe nach Frankreich zu ſchreiben und überließ alſo Albert den 1 Wagen für den ganzen Tag. auf Um fünf Uhr kam Albert nach Hauſe; er hatte ſeine Em⸗ t die pfehlungsſchreiben abgegeben, hatte Einladungen für alle Abende Cal⸗ unnd hatte Rom geſehen. dche Ein Tag hatte für Albert zu dem Allen hingereicht und ſogar rjen. hatte er Zeit übrig gehabt, ſich nach dem Stücke was gegeben wurde, 1 und nach den darin auftretenden Acteurs und Actricen zu erkundigen. 11 Das Stück hieß„Pariſina,“ Acteure waren: Coſelli, Morini und die Spech. Unſere jungen Leute waren, wie man ſieht, nicht ſo gar übel end, daran; ſie konnten der Vorſtellung einer der beſten Opern des Com⸗ b hie poniſten von Lucia di Lammermoore beiwohnen und die berühmteſten eine Sänger und Sängerinnen Italiens hören. nich 8 Albert hatte ſich noch nicht an das Theater jenſeits der Alpen finen gewöhnen können und er ſehnte ſich immer nach ſeinem Platz aux ver⸗ Bouffés und in der Loge infernale der Oper zurück. Das ver⸗ kpolt hinderte ihn aber nicht, ſo oft er mit Franz in die Oper ging, den ſtrahlende Toilette zu machen. Vergebliche Mühe; denn zur Schande friſt eines der würdigſten Repräſentanten der haute-volée von Paris eret, mmuüſſen wir es geſtehen, Albert hatte in den ganzen vier Monaten,
ſeit er Italien von allen Seiten durchkreuzte und durchforſchte, nicht ein einziges Abenteuer gehabt.
Albert verſuchte zuweilen hierüber zu ſcherzen, aber im Grunde war er ernſtlich verſtimmt, er, Albert von Morcerf, einer der
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