Teil eines Werkes 
2. Theil (1802)
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Donner des Geſchuͤtzes, und das Wirbeln der Trommeln verkuͤnden ihm die Uebereilung ſei⸗ nes Freundes. Nachdem er den Portugieſen befohlen hatte, ihre Schritte zu verdoppeln, eil⸗ te er mit den Luſitaniern, welche alle gut be ritten waren, voraus, und durchflog mit ihnen, gleich dem Sturme, die Ebene.

Bey dem Anblicke der Luſitanier und des Vicekonigs, griff die Garde von Ayamonte mit neuem Muthe belebt die Wilden an, und er⸗ oberte die verlorne Strecke wieder.... Das Handgemenge wurde noch moͤrderiſcher: die Erde war mit Leichen der Indianer beſaͤet. Alle Männer des Stammes kaͤmpften in die⸗ ſer Gegend; in Tenor blieben nur Kinder, Wei⸗ per und unbrauchbare Greiſe zuruͤck.

Der Vicekoͤnig verlaͤngerte die Schlacht. Er befiehlt den Grafen Arpos, ſich mit der Armee zu vereinigen, und dann mit dem Re⸗ gimente Braganza auf Tenor loszugehen.

Schnell vollzog der Graf den Befehl. In weniger als einer Stunde kommt er ohne eini⸗ gen Widerſtand auf den groſſen Platz. Alles flieht bey ſeinem Annaͤhern. Das Volk ver kriecht ſich in das Gehoͤlz. Die Portugieſen