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Sohne, als dieſer erzählte, wie er den Bau ſo geheim hatte ausführen laſſen und wie ihm Alle darin beige⸗ ſtanden, das Geheimniß zu bewahren.
„Aber für uns iſt's nicht,“ beharrte Broſi.
Faſt zornig erklärte Severin, daß der Vater ihm ſeinen liebſten Lebenswunſch ausgeſprochen habe, daß er als Sohn ihn nach Kräften erfüllte, daß ein Mann von Ehre nicht ſpiele und auch ausführe, was er ſich im Wunſche vorgeſetzt habe. Auch der Bürgermeiſter redete heftig zu, dem Sohne ſeine Freude nicht zu verderben.
„Ich erkenn' die Gutheit, ich erkenn' ſie rechtſchaffen“ ſtotterte Broſi.„Was meinſt Moni? Red auch du, dich geht's ſo viel an wie mich.“
„Ich hab den Wunſch nicht gehabt.“
„So? Alles ſoll auf mir liegen? Und wenn ich nun ſag wir ziehen da her?“
„Dann zieh ich mit dir, das weißt ungefragt.“
„Aber dieſen Winter nicht mehr Severin,“ wendete ſich Broſi an dieſen„den Winter dürfen wir noch in Haldenbrunn in unſerm alten Neſt bleiben?“
„Vater, ich will euch nicht zwingen.“
„Beim Teufel! in ſo ein Schlößle einziehen, braucht man einen nicht zwingen,“ polterte der Bürgermeiſter, „der Herr Oberbaurath haben ſich's eben ausgedacht gehabt, daß ihr auf eure goldene Hochzeit einziehen ſolltet und die Endringer holen euch ein wie ein junges Paar. Das iſt Alles ſchon ausgemacht.“
„So? Nun ja, ja“ ſchloß Broſi und rieb ſich den Mund.“
Er ließ ſich nicht bewegen in Endringen einzukehren,


