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ſeinen vollen eigenthuͤmlichen Schwung. Er flog auf ſie zu, preßte ſie mit Unge⸗ ſtum an ſein Herz, und rief: Du biſt mein! ueberraſcht ſah Seraphine den Ue⸗ berraſchenden an, und entzog ſich ſtraͤubend ſeiner Umarmung. Er aber ließ ſich da⸗ durch nicht abſchrecken, und ſagte mit Zu⸗ verſicht: Ich weiß, Du liebeſt mich, Se⸗ raphine, und Gott weiß, ich liebe auch Dich. Ein wunderbares Verhaͤltniß hat bis jetzt meine Zunge gefeſſelt, ein noch wunderbareres jetzt hat ſie geloͤſ't. Werde die meinige, und ich will Dich gluͤcklich machen mit der ganzen Kraft eines lieben⸗ den Herzens! Wir verſchonen den Leſer mit dem Verſolg dieſer Unterredung, und theilen ihm dafuͤr den Erfolg mit.
Den nachſten Abend war bei dem Graſen Aleſſandro eine glänzende Ver⸗ ſammlung, in welcher feierlich Seraphine


