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bleiben. Dies Verhaͤltniß war zu zart, um von der Zeit eherner Beruͤhrung nicht zu zerbrechen, es mußte einem andern menſch⸗ lichen weichen. Du liebſt meine Freun⸗ din Seraphine, und mein Geiſt beugt ſich ſegnend herab auf Euren ſchoͤnen Bund. Ihm iſt die Eiferſucht fremd, welche nur irdiſche Naturen beherrſcht, und gern ent⸗ loͤſ't er Dich eines Geluͤbd's, durch welches Dein ſchwärmeriſcher Edelſinn ſich gebun⸗ den waͤhnen duͤrfte. Reiche Seraphinen die Hand, und mache ſie ſo gluͤcklich, wie nur Du ein Weib machen kannſt. Mir wirſt Du in den duftigen Regionen der Entfer⸗ nung das bleiben, was Du bisher mit warſt, und ſegnend wird mein Andenken Euch beide umſchweben. Dies das innige, letzte Wort von Deiner
Euphroſine.


