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nicht zum Fluche gereichen moͤge! Daher wurde ſie auch jetzt nicht bis zur Betaͤu⸗ bung uͤberraſcht, und behielt Beſinnung genug, alles, was von baarem Gelde und Koſtbarkeiten im Hauſe war, zuſammen zu raffen und es an einen ſichern Ort zu bringen. Eine Maaßregel, die um ſo nothiger war, da Tages darauf ihr ſaͤmmt⸗ liches mobiles und immobiles Vermoͤgen in Beſchlag genommen und ihr zugleich die Anzeige gemacht wurde, daß ihr Mann bereits nach der Hauptſtadt abge⸗ fuͤhrt worden ſey. Auch dies uͤberraſchte ſie nicht, und ſie wunderte ſich vielmehr, daß man ihr, als eines angeblich Verdaͤch⸗ tigen Gattin, die Freiheit ließ. Sie be⸗ ſchloß, die Gunſt des Zufalls, wofuͤr ſie jene hielt, ſo ſchnell als moͤglich zu be⸗ nutzen und ihrem Manne nachzueilen. Sie
machte ihre Koſtbarkeiten zu Geld, und


