ind mit Sünd⸗
nd auch d! Aber en dar⸗ genehm, auſe ge⸗ ich aus⸗ Sie hat in ihre iſt jetzt npräch⸗ uf ihrer icht ſu⸗
hrhaftig,
Eva um gewor⸗ . Du gekom⸗ an wird gen hat. oche vor Hemden eHülfe iſt ganz Seine tes mit ſei beſ⸗ Es thnt ticht der
ſie werde Gefahr.
465
Eha ſah nicht ſo hoffnungsvoll aus, wie Gabriele und ihre Augen ſtanden Loll Thränen, indem ſie ſagte: „Wenn nur Herbſt und Winter gut vorübergehen, ſo hof⸗ fen wir, der Frühling 4
„Und wißt ihr auch,“ fiel Louiſe lebhaft ein,„an was ich gedacht habe? Sie ſoll im Frühling zu uns zie⸗ hen und die Milchkur gebrauchen. In dieſem Zimmer da, mit der Ausſicht auf den ſchönen Birkenhain ſoll ſie woh⸗ nen und die Landluft genießen und das Grüne und die Milch und alles Gute, was das Land darbietet und ich ihr verſchaffen kann!——— Dieß würde ihr gewiß gut thun. Glaubt ihr nicht, daß ſie dann wieder geſund wird? Müßt ihr nicht zugeſtehen, daß dieß eine lichtvolle Idee von mir iſt?“ Die Schweſtern fanden wirklich Licht darin und Louiſe fuhr vergnügt fort:
„Jetzt muß ich euch auch zeigen, was ich für ſie mitgebracht habe! Seht ihr dieſe damaſtenen Frühſtücks⸗ decken und dieſe ſechs Frühſtücksſervietten! Alles im Hauſe geſponnen! Ich habe bloß den Weberlohn zu bezahlen gebraucht. Nun, wie gefallen ſie euch?“
„O vortrefflich! vortrefflich!“
„Schön, ſehr ſchön! Sie wird eine große Freude haben.“
„Jetzt ſeht auch, was ich für den Vater habe! Ach das hat Jakobi in ſeinem Mantelſack, Dort liegt noch das Eine und Andere;— ihr werdet es ſehen, ihr wer⸗ det es ſehen!1“
Gabriele ſagte lachend:„Welche Fluth von Sachen! Man ſieht ihnen wohl an, daß die Kaſſe in gutem Stande iſt.“
„Gott ſei Dank, jetzt geht es an. Allein ihr dürft mir glauben, daß es in den erſten Jahren ſchwer herging. Und wir fingen ſogleich an, uns nach der Decke zu ſtre⸗ cken. Seit wir geheirathet ſind, habe ich die Kaſſe unter den Händen gehabt. Ich bin meines Mannes Schatzmei⸗ ſter; er überläßt mir Alles, was er einnimmt und läßt ſich dann von mir geben, was er braucht; auf dieſe
Bremer, das Haus. 30


