ruhigung der Herzen durch den Vergleich von ehedem und jetzt.
Zum Schluſſe nehmen Sie, hochverehrter Herr! gegen den ich vieſes mein Wollen zuerſt ausſpreche, die Verſicherung meiner unbegrenzten Hochachtung und Verehrung. Der Ein- druck Ihrer ſchönen, geiſtreichen Bede, die anzuhören ich das Glück hatte, wird ſich in meinem Herzen nie verwiſchen, und ich hege ſeitdem nur einen Wunſch, nämlich den: Daß vder- einſt— wenn es dem Himmel gefallen wird, mich abzurufen, ein Mann wie Sie, mir das Scheiden aus dieſem Leben er- leichtern, und den letzten Troſt für die ſchwere Reiſe in das unbekannte Jenſeits ſpenden möge.
Euer Wohlehrwürden
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. ganz ergebenſter Ednard Breier. Wwiener Meuſtadt am 1. Auguſt 1844.


