Sie mir es, hochverehrter Herr! daß ich mich erkühne, an Sie hier öffentlich zu ſchreiben; aber Sie ſelbſt ermuthigten mich hiezu, indem Sie gegen mich beim Erſcheinen meines Sittengemähldes:„Der Kluch des Babbi!“ die Aeußerung fallen ließen, daß derlei Unterhaltungsſchriften, eben durch dieſe Pertheilung von Ticht und Schatten, durch populärr, leicht verſtändliche Reſlerionen, durch Schil- derungen der Mißbräuche u. ſ. w. bei unſeren Glaubensge- noſſen nur Gutes erzwecken können!—
Gleich nach dem Vergnügen, welches dem Schriftſteller das Schaffen eines Werkes gewährt, kommt jenes: von ſeinen Leſern verſtanden zu werden.
Sie, hochgeehrter Herr! haben d as, was ich wollte, erkannt; Sie haben die Fehler meines Werkes nachſichtig beurtheilt und meinen guten Willen gelten laſſen. Dafür nehmen Sie noch jetzt meinen herzlichſten Dank.
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