Teil eines Werkes 
[1.] (1873)
Entstehung
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aben niemals eine Bart geſehen, ſo dick wie die ſeinige. Mais dites-moi donc, mon cher, wo aben Sie der

kleinen braunen Prinzeſſin? und als er gehört hatte,

was Paul ſagen konnte, da nahm ſein verächtliches

Achſelzucken kein Ende.Sie ſein gewiß fortgelaufen,

wiederholte er.Eine leikte Perſon, Trinel war immer

von dieſe Meinung.

Die Mißſtimmung, welche dieſe Aeußerungen bei Paul hervorriefen, ſchloß ihm ganz und gar den Mund. Was ſollte er auf eine Anſchuldigung von dieſer Seite erwidern? Fühlte er auch keinen Beruf, ſich zum Ver⸗ theidiger des verſchwundenen Maädchens aufzuwerfen, ſo regte ſich doch eine gewiſſe Theilnahme für das Schick⸗ ſal derjenigen, deren liebevoller Fürſorge er hauptſäch⸗ lich die Wiederkehr ſeiner Geſundheit verdankte. Er hielt das Kind keiner leichtfertigen Handlung fähig, und es ſchmerzte ihn ſchon der Gedanke an eine ſolche Möglichkeit. Daß Mata⸗bunga ein Unglück widerfah⸗ ren, daß ſie das Opfer einer Nichtswürdigkeit ſein könnte, kam ihm nicht in den Sinn. Er vertraute zu ſehr der Gewandtheit und inſtinctiven Schlauheit die⸗ ſer Naturkinder.

Zudem kamen bald Ereigniſſe, die jede Erinnerung an jenen Zwiſchenfall in den Hintergrund drängten. Colonel de Brabant hatte Wort gehalten, was