Teil eines Werkes 
[1.] (1873)
Entstehung
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jꝛꝛꝛe

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Abende flüſterte ihm Mata⸗bunga, die nur auf ſein Erwachen aus längerem Schlummer gewartet zu haben ſchien, einzelne Worte zu, die mit den Aeußerungen vom vergangenen Tage offenbar in Verbindung ſtanden.

Soviel glaubte Paul daraus zu entnehmen, daß ſie Nachrichten von Idah Madeh Rahi empfangen habe; die wenigen malay'ſchen Redensarten, die er ſich eigen gemacht, reichten nicht hin, um eine eingehendere Ver⸗ ſtändigung zu ermöglichen.Vater ruft! Die beiden Worte kehrten immer wieder, doch ſo zögernd ſie ſich verabſchiedete, nichts ließ vermuthen, daß ſie gehen wolle, um nicht wieder zurückzukehren. Erſt als die Nacht vergangen war und auch der ganze folgende Tag, ohne daß ſich Mata⸗bunga wieder zeigte, wurde Paul unruhig. Er hatte ſich doch an das ſanfte Auge, die kindlich ruhigen Züge ſeiner Pflegerin gewöhnt und konnte ſich ihr Ausbleiben nicht erklären. Vergebens fragte er ſeine Umgebung nach ihr. Man hatte ſie nicht geſehen, auch daß ſie mit irgend einem Fremden verkehrt hätte, war nicht bemerkt worden. Niemand als Trinel habe mit ihr geſprochen. Obwohl Riolle ſammt ſeiner Maid das Hoſpital kurz nach dem Be⸗ ſuche des Colonels verlaſſen hatte, war Trinel doch anderen Tages noch einmal aus dem Campement ge⸗ kommen, einige vergeſſene Kleinigkeiten abzuholen; bei