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der ärmlichen niederen Strandhütten— ein dürftig Dach, dennoch eine warme treue Heimat, von der ſich der Bewohner nicht zu trennen vermag— ob auch der Sturm ſie ächzend rüttelt, ob auch die Düne ſie
verweht.
Auch das geſtrandete Schiff iſt vollends ans Land gezogen. Noch hält zur Noth der Bau, noch iſt der Scha⸗ den kein unheilbarer. Rumpf und Maſten werden ge⸗ beſſert, Steuer und Takelung erſetzt und ein Tag kommt, wo das Wrak, verjüngt und gekräftigt, von neuem in die hohe See ſticht, hinauszieht nach fernen Geſtaden und nachdem es Wind und Wellen muthig
beſtanden, ſtolz befrachtet und beflaggt in den ſichern Hafen läuft.
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Im ſelben Walde aufgewachſen, auf demſelben Werft gebaut, mit denſelben Hoffnungen ausgelaufen, geſcheitert eines wie das andere— und doch ein ſo ungleiches Geſchick.
Hier ein Nothbau aus Trümmern, dort ein kräf⸗ tig Neuerſtehen daraus.
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