Ahoi! Ahoi!— Der eintönige melancholiſche Ge⸗ ſang der Matroſen klingt vom Hafen her. Die Sonne taucht aus dem Meere auf und zwei Schiffe lichten den Anker, zwei Schiffe am ſelben Geſtade vom Sta⸗ pel gelaufen, ſchmuck und ſtolz in ſiegesbewußter Kraft. Die Wimpel flattern im Winde, der die Segel ſchwellt; noch ein Salutſchuß und ſie ziehen hinaus in die offene See, das eine hierhin, das andere dorthin— die ganze Welt winkt ihnen freundlich entgegen und heiter lacht der blaue Himmel auf ſie herab.
Es war der Beginn einer glücklichen Fahrt.
Doch keins der beiden ſoll ſein Ziel erreichen.—
Wie ein düſtrer Trauerſchleier zieht vom Horizont
die ſchwarze Wetterwolke vernichtend heranſ, immer Byr, Wrack. I.
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