bürden; en von eſenheit thhungen uswich. wmallein ab ihm , als deſſen bkandal Blickes raenſte gerbin⸗ ich it, ffte In⸗ reueſten Recht⸗
Gräfin
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es ſo käme; gedachte er aber Sittah's, gedachte er der Feſſeln, die ſie an dieſen ſinnlichrohen Menſchen ketteten, von dem ſich ſcheiden zu laſſen ſie nicht zu bereden war, dann ergriff ihn ein Haß, für den es keine andere Befriedigung gab, als die Hoffnung, dieſen Mann zu tödten. Frei ſollte ſie werden, frei von der Geißel, die ſie ſich ſelbſt geflochten, und hatte Inderau den ſtummen Vorwurf hinnehmen müſſen, daß er ſie zu Trotz und Verachtung und in dieſe unſelige Ehe ge⸗ trieben, ſo wollte er ihr wenigſtens das Geſchenk ihrer Freiheit bieten, um, wie er ſich ſagte, die letzten Fäden noch zu löſen, mit denen er in jenes Traumbild der Vergangenheit eingeſponnen war. War ſie frei, ſo war er es auch— er hatte ſeine Schuld geſühnt und zum Danke wollte er nichts als dies Bewußtſein.
So täuſcht ſich der Menſch über nichts ſtärker als über ſeine eigenen Empfindungen. Er glaubt den Unterdrücker zu haſſen aus Gerechtigkeitsliebe und thut es zumeiſt nur um des Unterdrückten willen.
Die Ueberraſchungen waren aber für dieſen Tag noch nicht zu Ende.
Abends kam Frau Bertha, nach der Amalie und die Kinder unter Tags wiederholt gefragt, ohne von dem ſchweigſamen Onkel oder dem verlegen ausweichenden Profeſſor eine genügende Antwort erlangen zu können,
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