Teil eines Werkes 
1. Bd. (1871)
Entstehung
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Er trägt freilich keine Röcke für zweihundert Francs.

Wenn Sie mir daraus einen Vorwurf machen, holde Göttin der Vernunft, ſo will ich mich auch da⸗ rin beſſern. Ich trage nur noch härene Kutten von nun an und breite den ſo raſch berühmt gewordenen Rock unter Ihre Füße, wie Eſſex ſeinen Mantel unter jene der jungfräulichen Königin Beß.

Während Graf Hilmersdorf, ſeinen feingeformten Fuß in der Hand, bemüht war, die GattinRobin⸗ ſon Cruſoé's mit einer gebildeten Converſation zu be⸗ glücken, war Gerhard längſt in ein ernſthaftes Geſpräch mit Lizzie verflochten; er ſprach engliſch, was die bei⸗ den Fräulein Brocat nicht verſtanden.

Nun, Miß Lizzie, hatte er geſagt,was meinen Sie? Scheint es Ihnen nicht, daß die beiden acht⸗ baren Damen den beſten Beleg für meine letzthin aus⸗ geſprochene Behauptung lieferten? Ich denke, denen hätte ein bischen reiſen nicht geſchadet. Ihre Vater⸗ ſtadt iſt ihnen die Welt, ihre fünfhundert Mitbürger die Menſchheit, und ihr Muſcheldaſein umſchließt Alles, was ihnen bedeutungsvoll und wiſſenswerth erſcheint.

Ei, wie undankbar! ſcherzte das Mädchen. Muſcheldaſein! Solcher Spott für die erſten zwei Gönnerinnen, die Ihnen ſchon Plätze abgenommen zu Ihrem großen Concert in doch ich will lieber die Stadt