Teil eines Werkes 
1. Bd. (1871)
Entstehung
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Wie? Zweihundert? Dafür kann man ja ein gan⸗ zes Haus haben.

Das Haus Glückſtadt? fiel der Graf dem Ban⸗ quier ſcharf in die Rede.

Mich geht's nichts an, wenn Sie verſchwenden wollen.

Der Meinung bin ich auch, verſetzte der Graf von oben herunter. Der Banquier wendete ſich ärger⸗ lich ab und nahm eine Zeitung vom Tiſche.

Aber zweihundert Francs, das iſt, ſoviel ich ver⸗ ſtehe, wirklich enorm, bemerkte die Baronin.

Mein Gott, das kümmert ja mich nichts, beſte Baronin, verſetzte der Graf gelangweilt;das geht meinen Alten an. Dem werden die Rechnungen zu⸗ geſchickt der ſoll ſie bezahlen.

Wie nobel! kicherte der Banquier halb unver⸗ ſtändlich in ſeine Zeitung hinein, ohne ſich umzukehren. Kann nur Freude haben, der Alte.

Die Baronin ging ein paar Schritte ihrer Bonne entgegen, die ſo eben mit dem Kleinen auf dem Arme in den Salon trat.

Ah, da kommt Olga; komm, mein Freund, und küſſe die Kleine, rief die Baronin ihrem Gatten zu, doch als dieſer nur mit dem Kopfe nickte, beſchäftigte

ſie ſich um ſo angelegentlicher mit dem hübſchen Kinde, 13*