Teil eines Werkes 
1. Bd. (1871)
Entstehung
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Träger abgelohnt hatte, mit unverhohlener Ironie ſeine Verwunderung über ſolche vorſorgliche Reiſevorberei⸗ tungen.

Das iſt ja doch nicht viel, nur was ich noth⸗ wendig brauche, lautete die Antwort.

Nothwendig? Sehr dehnbarer Begriff, wie ich merke. Der Menſch ſoll frei ſein und mobil. Was nicht in einen Koffer geht, iſt Ueberfluß, der die freie Bewegung hindert.

Gerhard, wie er der Kürze wegen genannt ſein mag, zuckte die Achſeln.

Ich bin nicht wie Du Bias der all das Seine bei ſich trägt, ſagte er halb ſcherzhaft, halb unge⸗ duldig und legte dabei ſeinen Ueberrock auf einen Klapp⸗ ſtuhl, der vor der Kajüte des Kapitäns ſtand.Zu⸗ dem muß man ſich für einen Winteraufenthalt doch anders vorſehen als zu einer Spritzfahrt während der Pfingſtfeiertage.

So ich verſtehe, hm! oder nein, ich verſtehe eigentlich nicht. Was ſollen dieſe wiederholten Anſpielungen? Willſt Du Dich etwa wie ein Murmel⸗ thier einwühlen und eine Schlafhaube über die Ohren ziehen?

Gerhard lächelte, aber ſein Antlitz nahm ſogleich einen ernſten Ausdruck an. Er zog den Hut ab und