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ter wie der Fiſch im Waſſer und die kleinen freund⸗ lichen Augen blitzten aus dem hellrothen zinnoberlackir⸗ ten Geſichte beinahe immer in ſchalkhafter Fröhlichkeit, ſo lange wenigſtens, als ihn eine der beiden wider⸗ ſpänſtigen Hälften ihre Herrſchaft nicht zu ſehr füh⸗ len ließ.
Der ehemalige Verwalter auf Dreibuchen hatte nicht jahrzehntelang mit ſeinem Herrn in ſteter Berüh⸗ rung geſtanden, ohne von demſelben allerlei Eigenthüm⸗ lichkeiten, beſonders in der Sprechweiſe anzunehmen, nur ſchwächte ſich bei ihm das Derbkräftige zur Jovi⸗ alität ab. Das nur halb ernſt gemeinte Poltern des Freiherrn wurde bei ihm vollends zur Scherzhaftigkeit, wiewohl ſeine Frau behauptete, daß er in manchen Dingen gar keinen Scherz verſtehe.
„Der alte Herr iſt krank“, erläuterte ſie jetzt, „darum iſt Ulrich ſchon zurück.“
„Oho! Wird ſich wieder geärgert haben. War immer leberkrank. Soll's machen wie ich, ſoll's machen wie ich und ſich auf die träge Seite legen“, rief der kleine Mann luſtig, nahm den Hut vom Kopfe, ſchob ihn unter den ſteifen Arm, holte dann ein großes bun⸗ tes Sacktuch hervor und rieb ſich damit lebhaft den Schweiß von der Glatze.„Kümmere mich jetzt nur


