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der Hand führte. Monſieur Flandron wandte ſich ſo⸗ fort ins Gemach.
„Die Herrſchaft von Hartberg!“ rief er mit ge⸗ ſchäftiger Eile.„Ich muß die Damen begrüßen; bringen Sie Alles in Ordnung, Pater, aber kommen Sie nicht zu ſpät zu Tiſche, Sie wiſſen, der Herr
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Baron—
„Kann es nicht leiden“, nahm der Pater mit allen Zeichen der Angſt den Schluß vorweg.
„Nein“, grinſte der andere,„ſchickt Sie wieder fort und läßt Sie faſten“, und indem er den Bedrohten ſo noch hülfloſer und linkiſcher gemacht, verließ er das Gemach und eilte, ſo raſch es ihm ſeine Beine ge— ſtatteten, die Treppe hinab.
Pater Aloiſius telegraphirte ihm Allerlei nach, wendete ſich rechts, wendete ſich links und trat dann erſt noch vor das Perſpectiv, durch das er einen langen und ſpähenden Blick warf— aber die Laube war leer. Langſam erhob er ſich wieder.
„Und eine Jüdin— eine Jüdin! O!“ klagte er dann, die Hände über dem Kopfe ringend und darauf mit ihnen bis zu den Knieen niederfahrend, als ſei er eifrig daran, einen Brunnen auszupumpen.„Eine Jü⸗ din— o!“— Dann ging er zum Tiſche, ſchlug verächt⸗ lich die Mappe zu, die das Werk ſeines ganzen Lebens
enthie und ſ
neinen
ganze


