Teil eines Werkes 
1. Bd. (1876)
Entstehung
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Ah! machie dieſer.

Aha! nicht wahr, ah! Jetzt wünſchen Sie ſich ſelber auf ein Viertelſtündchen unter den Upasbaum oder vielmehr in die Heckenroſenlaube am Tannenbos⸗ quet? Iſt doch nicht ſo übel, daß der Jude ſo zähe iſt und ſein Stück Garten nicht an den Baxon ver⸗ kaufen will; wo wäre die durchſichtige Laube? Jetzt ſtünde ein neues Ananashaus an ihrer Stelle, und was ſind alle ſüßen Früchte der Welt gegen die ſchöne Judith! Laſſen Sie jetzt wieder einmal mich an die Reihe, ich möchte doch ſehen, was ſie treibt.

Gleich, gleich.

Ach, Sie Schäker! Wirkt das Gift ſchon, das alles Lebende einathmet, ſobald es in den Duftkreis des Manzanillobaumes tritt? Nicht wahr, das Inſtrument iſt gut, zum Greifen nahe iſt ſie, oder ſagen wir lieber, zum Küſſen.

Der feurige Franzoſe ſtrich vorſichtig ſein Bärt⸗ chen in die Höhe, und war es eine unwillkürliche Re⸗ flerbewegung der Muskeln oder der Ausdruck ernſter Mißbilligung im wechſelnden Mienenſpiel, die Lippen des Paters ſpitzten ſich in auffälliger Weiſe. Bedenklich war es jedenfalls, ein Zeichen vollkommen abſorbirender Beſchäftigung, daß er ohne Widerſpruch, ja ohne es nur zu bemerken, den Manzanillo für den

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