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Alles, was zur Exiſtenz, zur leiblichen Wohlfahrt oder zur Schädigung des Körpers gereicht. Sehen Sie, Alles findet ſeinen Platz“, rief er triumphirend, indem er aus den nach rechts gelegenen Abtheilungen eins der zahl⸗ reichen, zwiſchen die beſchriebenen Seiten eingeſchobenen Druckblätter hervorzog.—„Eine Ankündigung der beſten Waldwolljacken und hier zur Linken— dem Gifte des Upasbaumes entſprechend und dem Geiſte der Lüge entquellend— ein Mittel zum Schwarzfärben ergrauter Haare.“ 1
Der Franzoſe ſchoß einen giftigen Blick herüber und murmelte etwas, wovon blos das Wort„enfers“ ver⸗ ſtändlich war, faßte den Pater am Aermel und zog ihn an das Fernrohr, das er nunmehr gegen das Fenſter
oorgerückt hatte.—„Laſſen Sie jetzt den Plunder,
Pater, und ſchauen Sie einmal durch dieſe Gläſer, die ſind klarer als die Ihrigen und zeigen eine reale Welt.“
„Plunder! Plunder!“ Die Mienen des Syſte⸗ matikers drückten nacheinander Erſtaunen, Entſetzen, Geringſchätzung und gleich wieder tiefſte ſittliche Ent⸗ rüſtung aus, worauf aber der letztere nicht im geringſten achtete, da er die mottenzerfreſſenen Vorhänge, aus denen ſich ein Heer von Spinnen flüchtete, von den Klammern löſte und ſie ſo zuſammenzog, daß nur das Objectivglas des Inſtrumentes zwiſchen ihnen ins Freie


